Lange Zeit war es eine Vision. Jetzt ist sie Wirklichkeit.

Agrardrohne als Dienstleistung: Saat, Dünger und Pflanzenschutz aus der Luft

Auch dann, wenn kein Traktor mehr aufs Feld kann.

Ohne Fahrspuren und ohne Bodendruck: Wir planen den Flug auf Ihre Feldgrenzen und bringen 30 bis 300 kg pro Hektar aus. Zwischenfrucht säen wir schon vor dem Drusch in den stehenden Bestand. Den Antrag für Pflanzenschutz übernehmen wir.

700+ Betriebein über 13 Jahren begleitet
Seit 2017WKO-zertifiziertes Ingenieurbüro
7.000 haEinsatzerfahrung mit der Drohne
Eigener BetriebWas wir anbieten, nutzen wir selbst

ARBEITEN BEI JEDEM WETTER

Einsatz auch bei Nässe und unbefahrbarem Boden. Die Drohne fliegt zuverlässig, selbst wenn Traktoren stillstehen.

PRÄZISE AUSBRINGUNG

Bis zu 1.000 kg pro Stunde, RTK-genau, mit Section Control und Teilflächenspezifikation. Alles kommt punktgenau da an, wo es soll.

BETRIEBSKOSTEN SENKEN

Weniger Überfahrten, kein Bodendruck, keine Schäden. Sie sparen Treibstoff und Zeit und schonen den Acker.

Jetzt wird aus VISION Wirklichkeit

Maximieren Sie Ihre Arbeitseffizienz und minimieren Sie gleichzeitig Kosten.

Drohneneinsatz bedeutet weniger Maschinenstunden, reduzierte Treibstoffkosten und keine teuren Reparaturen durch Bodenschäden.

Mit modernen Agrardrohnen bringen Sie Saatgut, Flüssigdünger oder Pflanzenschutzmittel gezielt, effizient und standortgenau aus – auch auf schwer zugänglichen Flächen. Dank präziser Flugsteuerung und exakter Ausbringung per GPS und RTK sparen Sie Zeit, Betriebsmittel und Kosten – bei gleichzeitig hohem Schutz für Pflanze, Boden und Umwelt.

Drohne

Streudrohne und Sprühdrohne direkt buchbar

Streuen, säen, sprühen: Das übernimmt die Agrardrohne für Sie – auch auf nassen Flächen, im Steilhang und auf dem Glashausdach. Bewilligung und Anzeige übernehmen wir.

Lieber zuerst persönlich besprechen? Einsatz unverbindlich anfragen

Drohne

Wo die Drohne eingesetzt wird

Die Anwendungen decken alles ab, was effizient und punktgenau ausgebracht werden muss.

Zwischen­frucht-einsaaten

Zwischen­fruchteinsaaten

Zwischenfruchteinsaaten

13. Juli 2022

Erfolgreicher Aufgang mit der richtigen Mischung.

Zwischenfruchteinsaaten

25. Juli 2022

Nach wenigen Wochen stoßen die Zwischenfruchtjungpflanzen über die Getreidestoppel.

Zwischenfruchteinsaaten

4. August 2022

Knapp 4 Wochen nach der Aussaat wird der Boden nahezu vollständig bedeckt.

 

Zwischenfruchteinsaaten

21. Oktober 2022

Herausragende Biomasseentwicklung mit durchdringender Durchwurzelung für Strukturaufbau, Humusaufbau und Förderung des Bodenlebens.

Ausgereift in der Anwendung spürbar im Ergebnis

  • RTK GENAU
  • KONTINUIERLICHER BETRIEB
  • REGENFLUGTAUGLICH
  • BIS 9M ARBEITSBREITE
  • SECTION CONTROL
  • 30–300 KG/HA
  • BODENRADAR
  • WIEGESTREUER
  • HINDERNISVERMEIDUNG
  • TEILFLÄCHENSPEZIFISCHE ANBRINGUNG
  • BIS 1.000 KG/H
 
Drohne

DAS SAGEN UNSERE KUNDEN

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teilflächenspezifische Grünland-Übersaat

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Feldfutter sichern mit der Drohne

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Unsere Drohne wurde getestet und als sehr gut bewertet.

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LT1 Reportage Stallgeflüster

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Warum BLICKWINKEL?

Jahre Erfahrung
13
Drohnenstarts und -
landungen jährlich
3000 +
Einsatzerfahrung
7000 ha+

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Ratgeber aus der Praxis · Häufige Fragen

Agrardrohne als Dienstleistung: Was Sie vor dem ersten Einsatz wissen sollten

Drohnensaat, Untersaat, Düngung oder Pflanzenschutz: Hier finden Sie die Antworten aus rund 7.000 Hektar Einsatzerfahrung. Was die Drohne kann, was unser Service umfasst, was rechtlich gilt und wo es Förderung gibt.

Was kann eine Agrardrohne ausbringen?

Saatgut, Dünger, Schneckenkorn und Flüssigkeiten. Unsere neue DJI Agras T70P bringt 30 bis 300 kg pro Hektar aus, bis zu 1.000 kg pro Stunde, RTK-genau und ohne Bodendruck.

  • Zwischenfrucht und Untersaat direkt in den stehenden Bestand
  • Einsatz auch auf nassen Flächen, die kein Traktor mehr trägt
Einsatz anfragen

Drohnensaat

Zwischenfrucht, Untersaat, Klee, Grünland-Nachsaat, Erosionsschutz und Aufforstung

Düngung

Granulat mit Wiegestreuer oder flüssig, auch teilflächenspezifisch nach Karte

Schneckenkorn

Gleichmäßig verteilt, gerade dann, wenn der Boden zu nass für den Traktor ist

Pflanzenschutz

Pflanzenstärkungsmittel, biologische Präparate, Spot Spraying und zugelassene Mittel mit Bewilligung

Mehr Details zu Technik und Leistung

Wir fliegen mit einer Flotte aus DJI Agras T25, T30 und der neuen T70P. Die Drohnen arbeiten RTK-genau mit Section Control, Wiegestreuer, Hinderniserkennung und Bodenradar, fliegen auch bei Regen und decken bis zu 9 m Arbeitsbreite je Flug ab.

Wie viele Hektar pro Stunde möglich sind, hängt vor allem von der Ausbringmenge ab: Je weniger Kilogramm pro Hektar, desto mehr Fläche schafft die Drohne. Ausgebracht wird teilflächenspezifisch nach Applikationskarte oder gleichmäßig über den ganzen Schlag.

Was übernimmt BLICKWINKEL beim Einsatz?

Alles, was zwischen Ihrer Anfrage und der fertig behandelten Fläche liegt: Planung, Genehmigung, Piloten, Technik und Logistik. Sie nennen Fläche, Kultur und Termin, um den Rest kümmern wir uns.

  • Betriebsgenehmigung der Austro Control, gültig bis 2027
  • Eigenes Team mit rund 700 ha Einsatzerfahrung pro Jahr
Einsatz anfragen

Genehmigt

Betriebsgenehmigung der Austro Control, Bewilligungen beantragen wir für Sie

Erfahren

7.000 ha seit 2021, rund 700 ha pro Jahr

Technik

Flotte aus DJI Agras T25, T30 und T70P, RTK-genau

Logistik

Generator, Wasser, Fahrzeug und Team bringen wir mit

Mehr Details zum Ablauf

Wir planen die Flugroute vorab auf Ihre Feldgrenzen und bündeln Einsätze mehrerer Betriebe zu Routen. So sind wir in dem Zeitfenster vor Ort, das zu Ihrer Kultur passt, etwa kurz vor der Ernte für die Zwischenfrucht.

Aus der Praxis gilt: Die Technik ist das kleinere Thema, das Luftrecht das größere. Beides bringen wir mit, Sie müssen sich um keines davon kümmern.

Ist die Ausbringung per Drohne erlaubt?

Ja. Saatgut und Dünger bringen wir direkt aus. Für zugelassene Pflanzenschutzmittel braucht es eine behördliche Bewilligung, die beantragen wir für Sie, so wie bei der Schneckenkorn-Ausbringung.

Anwendung prüfen lassen
SpecificBetriebsgenehmigung der Austro Controlfür DJI Agras T25, T30 und T70, gültig bis 2027
Bewilligungfür Pflanzenschutzmittel, Antrag übernehmen wirBescheid der Bezirkshauptmannschaft
Mehr Details zur Rechtslage

Pflanzenstärkungsmittel, biodynamische Präparate und Blattdünger sind keine Pflanzenschutzmittel und lassen sich ohne eigene Bewilligung ausbringen. Für zugelassene Pflanzenschutzmittel gilt in Oberösterreich die Pflanzenschutzdrohnen-Verordnung: Das Mittel muss für die Drohne zugelassen sein, die Bewilligung gilt höchstens ein Jahr, und jede Anwendung wird vorab angezeigt. Antrag und Anzeige übernehmen wir.

Geflogen wird in der Betriebskategorie Specific nach EU-Drohnenrecht, mit geprüften Piloten und Sichtverbindung. In Kontrollzonen rund um Flughäfen holen wir die Freigabe ein.

Gibt es eine Förderung für Drohneneinsätze?

Für die Drohne selbst nicht. Gefördert werden aber viele Maßnahmen, die wir per Drohne ausbringen, zum Beispiel Untersaaten. Ob Ihre Fläche in ein Programm fällt, klären wir vor dem Einsatz mit Ihnen.

Förderfähigkeit klären
Untersaatin Mais, Soja oder Kürbis ohne Überfahrtdirekt in den stehenden Bestand
6 Tagevor der Ernte eingesätZwischenfrucht wächst schon, wenn gedroschen wird
Mehr Details zur Förderung

Förderfähig ist nicht die Technik, sondern die Maßnahme auf der Fläche. Die Drohne macht viele Begrünungen erst praktikabel: Sie sät in den stehenden Bestand, ohne ihn zu befahren, und gewinnt so wertvolle Wachstumstage. Welche Auflagen für Ihre Fläche gelten, besprechen wir vor dem Einsatz.

Aus unserer Praxis

Wie genau arbeitet die Agrardrohne in der Praxis?

Keine Prospektwerte, sondern Zahlen aus eigenen Einsätzen und Messungen:

  • 7.000 haEinsatzerfahrungseit 2021
  • ~700 hapro JahrSaat, Dünger, Schneckenkorn
  • 3.000+Starts und Landungen jährlicheigene Flotte
  • 56 von 60Körnern/m² exakt verteiltStreuversuch Schneckenkorn
  • 1.000 kg/hAusbringleistungDJI Agras T70P
  • 0Fahrspuren und Bodendruckauch auf nassen Flächen
Wie gemessen wurde
  • Streuversuch: Beim Ausbringen von Schneckenkorn mit der Agras T30 lag das Ziel bei 60 Körnern pro Quadratmeter. Gemessen wurden im Mittel 56,3, bei 7 m effektiver Arbeitsbreite.
  • Zwischenfrucht vor der Ernte: Eingesät wurde 6 Tage vor dem Drusch in den stehenden Bestand. Die Zwischenfrucht war damit schon aufgelaufen, als andere Betriebe erst nach der Ernte säen konnten.
  • Einsatzerfahrung: Seit 2021 haben wir rund 7.000 ha beflogen, aktuell etwa 700 ha pro Jahr.

Weitere Fragen

Wie funktioniert die Ausbringung per Drohne?

Wir planen die Flugroute vorab auf Ihre Feldgrenzen. Die Drohne fliegt RTK-genau in wenigen Metern Höhe und verteilt Saatgut, Dünger oder Flüssigkeiten gleichmäßig von oben, ohne dass der Boden befahren wird.

Welche Flächen können behandelt werden?

Ackerland, Grünland, Obst- und Weinbau, Forst sowie Teilflächen mit eingeschränkter Befahrbarkeit, etwa nasse Senken oder steile Hänge.

Wie viel kann pro Hektar und Stunde ausgebracht werden?

Mit der DJI Agras T70P 30 bis 300 kg pro Hektar und bis zu 1.000 kg pro Stunde. Wie viele Hektar das je Stunde sind, hängt von der Menge ab: Bei einer Zwischenfrucht mit 25–30 kg/ha schafft die Drohne deutlich mehr Fläche als bei einer Düngung.

Wann ist der beste Zeitpunkt für die Drohnen­saat?

Zwischenfrüchte säen wir am besten einige Tage vor der Ernte in den stehenden Bestand. So nutzen sie die Restfeuchte und wachsen schon, wenn gedroschen wird. Entscheidend für einen guten Aufgang sind Feuchtigkeit sowie der Druck durch Schnecken und Mäuse. Alle Zeitfenster und Anwendungen finden Sie auf der Seite Drohnensaat.

Was kostet ein Drohneneinsatz?

Der Preis richtet sich nach Fläche, Ausbringmenge und Lage. Über unser Portal buchen mehrere Betriebe einer Region gemeinsam, dadurch fallen meist keine Anfahrtskosten an. Sie erhalten ein konkretes Angebot für Ihre Flächen.

Fliegt die Drohne auch bei Regen und Wind?

Regen ist kein Problem, die Drohnen sind regenflugtauglich. Bei stärkerem Wind leidet dagegen das Streubild. Dann verschieben wir den Einsatz lieber um einige Stunden, statt ungleichmäßig auszubringen.

Wo stößt die Agrardrohne an Grenzen?

  • Wind: Bei stärkerem Wind leidet die Verteilgenauigkeit.
  • Flughafennähe: In Kontrollzonen braucht es eine Freigabe, für einzelne kleine Felder lohnt sich der Aufwand oft nicht.
  • Drohnensaat: Der Aufgang ist ungleichmäßiger als nach einer Bodenbearbeitung. Feuchtigkeit, Schnecken und Mäuse entscheiden mit.

Wenn die Drohne für Ihre Fläche nicht die beste Lösung ist, sagen wir es Ihnen.

Welche Fläche soll die Drohne übernehmen?

Nennen Sie uns Fläche, Kultur und Wunschtermin. Wir melden uns persönlich und planen den Einsatz mit Ihnen.

Sie fragen an,
wir melden uns persönlich zurück.

Ich bin
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Wir melden uns persönlich, in der Regel innerhalb von 24 Stunden.

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