Was kann eine Agrardrohne ausbringen?
Saatgut, Dünger, Schneckenkorn und Flüssigkeiten. Unsere neue DJI Agras T70P bringt 30 bis 300 kg pro Hektar aus, bis zu 1.000 kg pro Stunde, RTK-genau und ohne Bodendruck.
- Zwischenfrucht und Untersaat direkt in den stehenden Bestand
- Einsatz auch auf nassen Flächen, die kein Traktor mehr trägt
Drohnensaat
Zwischenfrucht, Untersaat, Klee, Grünland-Nachsaat, Erosionsschutz und Aufforstung
Düngung
Granulat mit Wiegestreuer oder flüssig, auch teilflächenspezifisch nach Karte
Schneckenkorn
Gleichmäßig verteilt, gerade dann, wenn der Boden zu nass für den Traktor ist
Pflanzenschutz
Pflanzenstärkungsmittel, biologische Präparate, Spot Spraying und zugelassene Mittel mit Bewilligung
Mehr Details zu Technik und Leistung
Wir fliegen mit einer Flotte aus DJI Agras T25, T30 und der neuen T70P. Die Drohnen arbeiten RTK-genau mit Section Control, Wiegestreuer, Hinderniserkennung und Bodenradar, fliegen auch bei Regen und decken bis zu 9 m Arbeitsbreite je Flug ab.
Wie viele Hektar pro Stunde möglich sind, hängt vor allem von der Ausbringmenge ab: Je weniger Kilogramm pro Hektar, desto mehr Fläche schafft die Drohne. Ausgebracht wird teilflächenspezifisch nach Applikationskarte oder gleichmäßig über den ganzen Schlag.
















